Begründung vom Konzept Offener Unterricht (German Edition)

Author: Verena Imke
Publisher: GRIN Verlag
Keywords: unterricht, german, offener, konzept, vom, begrã¼ndung
Number of Pages: 28
Published: 2008-12-02
List price: $17.90
ISBN-10: 3640223446
ISBN-13: 9783640223442

Book Description:

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgem. Didaktik, Erziehungsziele, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit PISA und TIMMS ist die Diskussion über das bestehende deutsche Schulsystem neu entfacht. Der Ruf nach Veränderung und Reformierung wird immer lauter. Nicht nur auf wissenschaftlicher Seite, auch von Politik, Wirtschaft und Eltern wird gefordert, die für viele schockierenden Ergebnisse der oben angeführten Studien schnellst möglich zu verbessern um den Schülerinnen und Schülern (im Folgenden Schüler) einen besseren Start ins Leben zu ermöglichen. Im Rahmen der Diskussionen stellte sich mir die Frage, welche Konzepte zur besseren Strukturierung und Gestaltung des Unterrichts es gibt und wie diese diskutiert werden. Bei meiner Arbeit als Migrationshilfe an einer Bielefelder Grundschule bin ich auf das Konzept des offenen Unterrichts gestoßen und möchte in dieser Arbeit der Frage nachgehen, wie es begründet wird und ob diese Form des Unterrichts eine gute und erfolgbringende Alternative zur bestehenden Unterrichtspraxis sein kann. Ich habe mich entschieden das Buch von Eiko Jürgens „Die `neue` Reformpädagogik und die Bewegung Offener Unterricht" (6.Auflage, 2004) genauer zu betrachten. Ziel der Arbeit soll sein, die Argumente von Jürgens herauszufiltern, zu schauen wie sie in seinem Buch gestützt werden und ob offener Unterricht, so wie von ihm begründet, bestimmte Prämissen (nach Paschen 1992) erfüllt. Des Weiteren möchte ich schauen, welche Pädagogik(en) im Konzept offener Unterricht enthalten ist. Die Seitenangaben beziehen sich, soweit nicht anders vermerkt auf das oben genannte Buch. In seiner Einleitung betont Jürgens zunächst einmal, dass offener Unterricht nicht gleichzeitig die Ablehnung von geschlossenen Unterrichtsformen implizieren muss. Er schreibt, dass "Offenheit und Geschlossenheit Pole eines gemeinsamen Ganzen sind und es der jeweiligen didaktische


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